"Wie geht's dir?"
"Gut und dir?"
"Auch gut!"
Es ist meist so wenn man diese Frage im Alltag stellt, dass man diese Antwort erwartet. Und die meisten Menschen geben diese Antwort auch automatisch, egal wie es ihnen geht. Wie würde man reagieren, wenn der Gefragte plötzlich damit anfängt, dass es ihm überhaupt nicht gut geht und er mit allem im Moment nicht mehr klar kommt?
Das erwartet man einfach nicht. Man erwartet, dass es dem jenigen gut geht.
Wenn man einen Menschen gut kennt merkt man meist sofort, ob es ihm wirklich gut geht, oder ob er nur lügt. Man merkt es an der Art, an dem Verhalten oder an den Augen.
Die Augen verraten wie es einem wirklich geht.
Sie sind das Fenster zur Seele.
Man sagt es geht einem gut. Doch wenn man alleine ist, dann drücken die Augen durch ihre Tränen aus, wie es einem wirklich geht.